Weiße Schweizer Schäferhunde 

vom Kusebachtal

Die vierte Woche

Vier Wochen lang sind unsere Aisbärlis nun schon bei uns - Halbzeit! Nach weiteren vier Wochen werden uns die Wauzis einer nach dem anderen verlassen. Das ist für uns ein schöner und schauriger Gedanke zugleich. :D Schon jetzt werden die Kleinen nämlich immer anspruchsvoller und durch das Zufüttern leider auch immer schmutziger, aber dennoch haben wir natürlich jeden einzelnen lieb gewonnen und die Liebe wächst von Tag zu Tag, sodass der Gedanke an die Abgabe nicht spurlos an uns vorübergeht. Vier hundebegeisterte Menschen haben wir schon gefunden bzw. sie uns und nur noch ein Rüde sucht ein zu Hause - Rüde dunkelgrün, unser von uns liebevoll "Augie" genannter Herzenshund. Dass alle bereits gefundenen zukünftigen Hundebesitzer sehr tolle Menschen sind, die sich mit dem Thema "Hund" und insbesondere mit dem "Weißen Schäferhund" stark auseinander gesetzt haben, wird uns den Abschied erheblich erleichtern. Zudem wird auch eine Hündin bei uns in der Familie bleiben, Hündin lila - unsere Anouk Ahyoka. Der Wunsch war schon seit Gründung der Zuchtstätte da und nun haben wir für uns eine Lösung gefunden, die für alle Familienmitglieder funktioniert. :) 
Doch bleiben wir bei den positiven Dingen - noch ist die Rasselbande vier Wochen hier! :) Und diese hat in der vergangenen Woche wieder viel erlebt. Am gestrigen Sonntag (28.10.18) war unser Rudel zum ersten Mal draußen, wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, alles war trocken und es war noch nicht allzu kalt. Man konnte sehen, dass es für alle super aufregend war und zunächst keiner den Anfang machen wollte. Nachdem Hundemama Cassia dann aber in den Garten gegangen ist, traute sich auch der erste Welpe. Es war Anandi Yuma (Rüde blau), dicht gefolgt von unserer Anouk (Hündin lila). Danach traute sich auch der Rest der Räuberbande. Nach einer kurzen Entdeckungstour auf der Terrasse ging es dann schnell wieder auf den vertrauteren Spielplatz nach drinnen. Dieser ist in der letzten Zeit nach und nach erobert worden. Das Bällchenbad begeistert die Kleinen und auch Cassia hat großes Gefallen daran gefunden, vor allem wenn die Bällchen extra für sie geworfen werden. Die Kuscheltiere und Stricke sind ebenfalls ein Highlight und werden hin- und hergerissen. Eine kleine Höhle bestehend aus einem Speißfass hat dagegen für noch nicht so viel Ansturm gesorgt. Nur unserer kleiner, tapferer Augie wagte sich bis jetzt hinein, er hat wirklich ein Löwenherz! 
Die erste Begegnung mit der großen, weiten Welt! Gruselig! :D
Unser kleiner Augie (Rüde dunkelgrün) mit dem Zottelstrick. Er ist ein unheimlich süßes und menschenbezogenes Kerlchen, das seine große Liebe für das Tartar entdeckt hat. Seine feinen Löckchen machen ihn einzigartig, sodass man ihn in der Menge sofort findet. Aber die Locken beginnen sich schon mit zunehmendem Alter zu verwachsen.    




Arielle Noemi (Hündin beige) beim Spielen mit der Decke. Sie entwickelt sich so langsam zu einer echten Schönheit mit unheimlich feinen Gesichtszügen. Zudem ist sie jederzeit bereit zu spielen, egal womit und mit wem.






Admiral Carlos (Rüde rot) mit dem Elefantenstrick. Er ist ein sehr gemütlicher Gefährte, der sehr gerne mit seinen Geschwistern spielt. Fressen ist außerdem eines seiner Lieblingshobbys.






Anandi Yuma (Rüde blau) beim Spielen mit dem Ball. Im Bällchenbad war er einer der Ersten. Er ist sehr quirlig und begeisterungsfähig. Zudem zeichnet er sich dadurch aus, dass er gerne den Überblick behält. Wenn die anderen (fast) alle in der Wurkiste liegen, ist er draußen.






Ares (Rüde hellgrün) beim Fressen, zweifellos eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, am liebsten noch bei Mama Cassia. Aber er spielt auch unheimlich gerne. Seinen Lieblingsschlafplatz muss er leider so langsam aufgeben. Er ist einfach zu groß geworden, um unter den Seitenbegrenzungen der Wurfkiste liegen zu können. :D







Unsere Anouk (Hündin lila) beim Toben mit Augie (Rüde dunkelgrün). Sie schläft unheimlich gerne und ist ein absolutes Ferkel. Egal ob Wasser- oder Futternapf, sie stiefelt einmal quer durch und ist einfach immer dreckig! Die kleinen Kulleraugen lassen uns das dann aber doch schnell wieder vergessen.